22. März 2017

Blühende Beete das ganze Jahr über - ein Buchtipp

Mich hat das Gartenfieber ja wieder voll im Griff.. Hier wird was umgepflanzt und für dort überlege ich mir, was dazu passen könnte. Und alles sprießt und wächst jetzt Ende März.
Da werden zur Inspiration und Information auch wieder viele Bücher gewälzt..
Letztens habe ich wieder ein besonderes Gartenbuch entdeckt, das perfekt dazu passt:
"Blühende Beete - 365 Tage Gartenglück" von Nick Bailey.


Das Coverbild ist so liebevoll gestaltet, dass es neugierig auf mehr macht. Und es hält, was es verspricht: Bilder von überaus guter Qualität. Zudem wird man gut beraten, wenn man ein Beet anlegen will, welches das ganze Jahr über blühen soll. Es ist auch etwas für Garteneinsteiger, denn es wird alles genau erklärt.

Themen des Buches:

Zum einen die Jahreszeiten:

- Frühlingspflanzen (Vorfrühling, Vollfrühling, Spätfrühling)
- Sommerpflanzen (Frühsommer, Hochsommer, Spätsommer)
- Herbstpflanzen (Frühherbst, Vollherbst, Spätherbst)
- Winterpflanzen (Frühwinter, Winter, Spätwinter)

Hier werden einige bewährte Stauden mit Bild und genauen Angaben portraitiert und am Ende gibt es eine Liste mit jeweils 10 weiteren Pflanzen. Die Portraits beinhalten nicht wie gewohnt die Unterüberschriften Pflege, Standort usw. sondern die Farbwirkung, Kombination mit anderen Stauden und welche Nachfolgepflanze ideal ist. Mal was anderes!

Natürlich dürfen auch speziellere Themen nicht fehlen, die sich zwischen den einzelnen Saisonabschnitten versteckt haben:

- Pflanzenfarben verstehen
- Pflanzen & pflegen
- Blattfarben
- Dauerblüher
- Saison verlängern
- Perfekte Paare
- Töpfe & Kübel
- Schwierige Standorte

Saison verlängern

Mein Favourit ist das Thema "Saison verlängern". Es stellt von den beliebtesten Pflanzen die Sorte vor, die als erstes blüht und die, die als allerletztes blüht. So muß man nicht ewig suchen, wenn man zum Beispiel eine sehr frühblühende Rose im Garten haben möchte.

Aber am meisten begeistern mich die Bilder im Buch..


© Callwey

© Callwey

© Callwey
So steht der Beetplanung nichts mehr im Wege!
Der Autor ist übrigens Chefgärtner in Londons berühmten "Chelsea Physic Garden" und das merkt man den Pflanzenbeschreibungen an. Er erzählt in ihnen kleine Geschichten über die Erfahrungen mit den einzelnen Stauden. Eine schöne Sache.

"Blühende Beete" von Nick Bailey kann man unter der ISBN-Nr. 978-3-7667-2208-9 für 29,95 Euro beim Verlag Callwey bestellen. Vielen Dank an dieser Stelle für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Ich habe mir jetzt übrigens Digitalis ferruginea bestellt. Bin so gespannt, wie der sich in meinem Garten macht..

Was habt ihr für Pläne?

Eure Tatjana <3





MerkenMerken

17. März 2017

Zum St. Patricks Day :) Schoko-Guiness-Cake mit Vanille-Buttercreme (vegan)

Zur Feier des Tages.. heute ist St. Patricks Day :)

 ...habe ich mich endlich an den Dunkel-Bier-Kuchen gewagt, den ich schon lange mal machen wollte. Letztens war ich mit meiner Freundin in einem Irish Pub und wir haben das ein oder andere Bier ausprobiert. Mir schmeckt zwar das Kilkenny besser als das Guiness, aber letzteres ist einfach das dunklere Bier, daher wurde es meine erste Wahl für den Kuchen ;)

Und es gibt ein tolles Gewinnspiel, Preis: eine Kitchen Aid Küchenmaschine oder ein Thermomix! Klickt einfach rechts auf den Banner :)



Das Rezept für den Boden habe ich auf dem bezaubernden Blog wallflowerkitchen entdeckt und die vegane Vanille-Buttercreme auf der Internetseite allrecipes

Es passt beides gut zusammen, da der Schokokuchen recht herb ist, die süße Vanillecreme dies aber abmildert. Ein Männer-Kuchen? Oder vielleicht was für den Vatertag? Aufjeden Fall einer für jemanden, der es nicht so süß mag, aber sehr schokoladig :)

Hier geht es zum Rezept:

Zutaten für den Boden (2x 18cm Durchmesser Backformen oder 1x 10 cm:

250g Mehl
100g Backkakao
2 TL Backpulver
220g Zucker
100g brauner Zucker
1 Prise Salz
480ml Guiness
120ml Rapsöl (je billiger desto geschmacksneutraler)
1 Pk Vanillezucker

Für die Füllung:

120g Margarine, zimmerwarm
450g Puderzucker
50ml Pflanzenmilch
1 Pk Vanillezucker

etwas Kakao


Backofen auf 170 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und in einer Schüssel das Mehl, den Backkakao, den Zucker, den braunen Zucker und das Salz vermischen. In der Mitte eine Mulde machen und die flüssigen Zutaten, also Guiness, Öl und den (nicht so flüssigen) Vanillezucker hineingeben. Alles gut verrühren bis ein glatter Teig entstanden ist.

Die Backform(en) einfetten und den Teig hineinfüllen. Für ca. eine Stunde im Ofen backen und anschließend eine Stäbchenprobe machen. 
Die Böden abkühlen lassen und stürzen. Mein Tipp: wenn du noch einen Tag Zeit hast, dann lasse sie über Nacht "nachtrocknen", so kannst du die Creme besser darauf verteilen.

Für die Creme die zimmerwarme Margarine in einer Schüssel cremig rühren, die Hälfte des Puderzuckers dazugeben und vermengen. Anschließend die Pflanzenmilch untermischen und zuletzt die andere Hälfte des Puderzuckers sowie den Vanillezucker. 

Streiche die Creme auf die Kuchenböden und lege diese aufeinander. Zuletzt kannst du etwas Kakao darübersieben.

Fertig!



Eure Tatjana <3


14. März 2017

Ein Gartenbuch mit Humor - Avantgardening von Torsten Matschiess

An einem Abend standen wieder zwei Uniformierte vor der Haustür und ein junger Polizist ranzte: "Wer spielt da so laut Klavier?" Darauf ich: "Vladimir Horowitz." Darauf der Polizist: "Der soll sofort damit aufhören!" Wenige Wochen später mieteten wir ein Haus in ländlicher Lage. Die Flucht vor der Staatsgewalt mündetet im Garten. Horowitz wurde seitdem nicht mehr aufgelegt.

Man beachte, es handet sich hier um ein Gartenbuch.

Ein Buch über den Garten von Torsten Matschies: Garten Alst, dem ehemaligen Feld, welches nach und nach zu einem gärtnerischen Paradies wurde. Hier habe ich schon einmal über diesen nicht ganz alltäglichen Garten berichtet.
Schauen wir mal rein..




Es beginnt mit der Einleitung:

Machen Sie sich mal frei
von jeglicher Vorstellung, wie ein Garten zu sein hat.

In vier Kapiteln aufgeteilt (letzteres mag ich am liebsten):

Das erste Jahr

Trends, Intuition, Lehrbuchwissen

Gestaltung im Detail

Lieblingspflanzen

Was sollte man zuerst machen, wenn man einen Garten gestalten möchte?
Garnichts.
Richtig gelesen. Ausser beobachten. Warum, dass erfahrt ihr im Buch ;) Und wie es weiterging im ersten Jahr..
Mit viel Wissen, dass selbst langjährige Gartenliebhaber interessant finden, und natürlich einer weiteren Portion Humor, wird zum Nachdenken über diverse Pflanzenarten angeregt. Über zb darüber, dass viele Gartenbesitzer bestimmte Pflanzen dort, und genau dort stehen haben wollen, komme was wolle. Und was man alternativ machen könne.

© Torsten Matschiess aus „Avantgardening, Verlag E. Ulmer
Und so geht es weiter. Mit fantastischen Bildern, bei denen ich mir dachte, genau die passen dazu. Ich finde das Foto von Seite 127 mit Bistorta amplexicaulis "Pink Mist" (unten) zum Beispiel unglaublich inspirierend zusammen mit den Gräsern im Hintergrund.

© Torsten Matschiess aus „Avantgardening, Verlag E. Ulmer
Zuviel will ich nicht verraten, aber der Pflanzenauswahl im Kapitel Lieblingspflanzen kann ich nach langjähriger Gartenpraxis nur zustimmen. Pflegeleicht sind sie, faszinierend und wunderschön.
Wer errät, welche u.a. gewählt wurden? ;)

Man kann immer wieder mal ins Buch schauen und ein paar Zeilen lesen. Sei es über Tests der Stauden auf Standfestigkeit oder das sich selbst überlassen von Grünflächen. Oder die Tugend der Transparenz von Gräsern.. oder, oder, oder.. Aber lest selbst ;)

Das Buch "Avantgardening" über den Garten von Torsten Matschiess (und seiner Freundin, nur wenige im Dorf wissen, dass sie nicht verheiratet sind) kann man beim Ulmer Verlag mit der ISBN 978 3 8001 0872 5  für 29,90 Euro erwerben.

© Jürgen Becker aus „Avantgardening, Verlag E. Ulmer

Ich lies es mir nicht nehmen, Torsten Matschiess ein paar Fragen dazu zu stellen:

Wie bist du dazu gekommen, ein Buch wie dieses zu schreiben?

Das hat eine Zeit gedauert, bis das erste Konzept stand, mit dem ich dann im November 2015 beim Ulmer Verlag vorstellig wurde. Es ist ja nicht so, dass ich mit einer 30 Jahre alten Expertise in der Verwendung von Stauden daher käme. Ich hatte mit dem Thema Garten gerade einmal 10 Jahre Berührung, wovon nur 4 Jahre als intensive Beschäftigung mit der Materie zählen können. Einige Besucherinnen des Gartens regten diese Projekt an. Eine davon ist die Designerin Tatiana Müksch. Wir sind seit vielen Jahren befreundet und kennen uns aus zahlreichen Projekten. Von ihr stammt das Gestaltungskonzept zu Avantgardening. Sie ist auch eine begeisterte Gärtnerin und ich freue mich auf den Tag, wenn wir einmal gemeinsam einen Garten planen.

Wer waren die anderen?

Unsere damalige Gartenhilfe forderte mich einmal nach einem morgendlichen Briefing dazu auf, ein Gartenbuch zu schreiben: "Das würde ich auch lesen." Sie war der Meinung, dass ich die Dinge einprägsamer und unterhaltsamer vermitteln würde als typische Lehrbücher, die sie nicht mag. Ich lernte noch viele Menschen kennen, denen der Weg zum Garten verschlossen blieb, weil sie noch nicht das richtige Gartenbuch für sich gefunden hatten.


Und wie lange hat es gedauert, bis es fertig war?

Die Produktion hat sich über ein Jahr erstreckt. Wobei die eigentliche Arbeit viel kürzer war. Das ganze Drumherum macht zum Beispiel viel mehr Arbeit als das Schreiben selber oder die Abstimmung mit meinem Koautoren Jürgen Becker, der die meisten Fotos beitrug. Da gab es zum Beispiel ein sehr spätes Shooting kurz vor Drucklegung, um den Knöterich 'Johanniswolke' noch richtig zu inszenieren.  

Welche Erfahrungen hast du dadurch gemacht?

Ich plane etwas über einen längeren Zeitpunkt und behalte das Thema immer im Hinterkopf. Manchmal mache ich mir Notizen, wenn ich einen Gedanken, eine Idee oder Pointe partout nicht vergessen möchte. Wenn alles eine gewisse Reife erreicht hat, bringe ich es sehr zügig zu Papier. Bei diesem Buchprojekt war das nicht so einfach. Ich hatte viel mehr zu erzählen und musste mich nun auf meine knapp 200 Seiten beschränken. Stell dir vor, du hat aber 600 Seiten im Kopf. Was macht man dann?

Was hast du gemacht?

Auf gar keinen Fall wollte ich das Konzept infrage stellen. Bei Monographien oder Fachbüchern lässt sich die Informationsdichte auf ein Maximum des So-gerade-noch-Lesbaren setzen. Da wollte ich aber nicht hin. Also musste ich bestimmte Kapitel kürzen oder gänzlich streichen. So fand ich meine Erlebnisse mit Kundinnen und Kunden eher verzichtbar, also schaffte es nur eine Anekdote ins Buch. Dann hätte ich alleine 100 Seiten über Rosen in Stauden-Pflanzungen schreiben oder die Themen Knöteriche, Sanguisorba oder Schattenstauden beliebig weiter ausbauen
können. Nun wollte ich aber partout die Laien, die am besten noch nie eine Gartenzeitschrift in Händen gehalten haben, nicht aus den Augen verlieren. Da wäre eine solche Beifassungstiefe mit nur einem Thema zu viel gewesen. Also hatte die Limitierung auf 200 Seiten auch etwas für sich.

Zu eurem Garten: wie viel Zeitaufwand habt ihr für die Pflege ungefähr in der Woche?

Von Oktober bis Februar beschränkt sich die Pflege auf gärtnerische Notwendigkeiten, wie dem Beseitigen von Sturmschäden oder dem Rückschnitt von Stauden, die nicht mehr ansehnlich sind. Ab Ende Februar geht es dann mit dem Rückschnitt los. Den erledige ich an 2 Tagen mit dem Freischneider. Danach gucken wir, welche Beete zu jäten sind, wann wir den Häcksel auf den Wegen erneuern und entscheiden, was die höchste Priorität genießen soll. Wichtig ist uns dabei nicht, wie es aussieht, sondern dass Pflanzen und Pflanzungen bewahrt werden. Im Schnitt kommen wir auf 11 Arbeitstage zu 8 Stunden pro 1.000 Quadratmeter im Jahr. Wobei die Unterschiede extrem ausfallen. Manche Flächen benötigen unter 20 Sekunden Pflege pro Jahr pro m², manche einige Minuten.

Minuten und Sekunden klingt nach einem pflegeleichten Garten in dieser Größe! Wie sieht es mit Schnecken aus? Sind sie ein Problem oder macht ihr es wie ich: einfach nur noch Stauden Pflanzen, die diese nicht mögen?

Bei feuchten Wetterlagen vermeiden wir das Wort Schnecken überhaupt auszusprechen. Wer will schon glauben, dass ein paar der imposantesten Stauden im Garten gerne mal Opfer der diversen Schnecken werden? Wasserdost, Weidenblättrige Sonnenblume und Hummelschaukel halten wir aus diesen Gründen auch immer in Containern vor, damit wir die Bestände zur Not auffüllen können.

Setzt ihr euch auch mal zum Entspannen in den Garten und wie oft?

Meine Entspannung sind Spaziergänge durch den Garten. Aber es gibt auch schöne Gelegenheiten, mit Freunden gesellig im Garten zu chillen, zu grillen oder auch mal eine milde Sommernacht im Garten durchzumachen.

Welche Stauden gehen gar nicht? Und warum?

Es gibt Stauden, die einen Kulturschnitt nach der ersten Blüte benötigen, damit sie gut remontieren. Viele Storchschnabel-Arten, Rittersporn, aber auch Steppen-Salbei oder Lavendel gedeihen nur prächtig, wenn man auf diesen Rückschnitt nicht verzichtet. Bei unseren Flächen könnte ich mit dem hochgestellten Rasenmäher durch die Beete fahren, aber das wäre nicht optimal. Also setzen wir solche Stauden nur sehr partiell ein. Auch Prachtstauden, die einen offenen Boden verlangen, vertragen sich nicht mit unserem Konzept vor Ort. Da ist uns dann der Wiesenknopf näher als der Rittersporn. Phlox ist bei uns ein Problemkind. Kaum eine Sorte blieb von Mehltau verschont. Also haben wir unseren eigenen Phlox ausgelesen. Phlox paniculata 'Alster Diamant' ist optimal für unsere frischen, wechselfeuchten Böden und war bisher frei von Mehltau. Pflanzt man ihn allerdings auf einen guten, durchlässigen Gartenboden, ist er sofort schneeweiß. 

Interessant, ein eigener Phlox. Wie habt ihr das gemacht?

Bei Sonnenhüten und Hohem Staudenphlox sind wir sehr systematisch vorgegangen, mit dem Ziel gesunde Formen für unseren Garten zu finden, während wir es bei der Geranium-Hybride 'Freies Alst' oder dem Japanischem Wiesenknopf 'Alster Luft' eher mit Zufallsfunden zu tun hatten. Der größte Aufwand war dabei nicht die Auslese an sich, sondern das Aufpflanzen in möglichst verschiedenen Gartensituationen und das Beobachten über einen längeren Zeitraum. Bei Geranium 'Freies Alst' waren über die Jahre sogar mehrere Personen beteiligt. In einem Jahr fragte mich Thomas Kimmich, Gärtnermeister an der ZHAW in Wädenswil, bei einem Besuch einmal nach dem Namen eines Geranium-Sämlings, auf den ich so erst aufmerksam wurde. Diesen Sämling vermehrte ich und pflanzte ihn auf. Die Pflanzung fiel dann auch Elsbeth und Hans Frei auf, als sie uns vor einigen Jahren besuchten. An dem Nachmittag ist dann der Name 'Freies Alst' entstanden.

Wenn ihr nochmal von vorne anfangen könntet, würdet ihr euren Garten dann anders gestalten?

Ja, an einem anderen Ort.

Und welcher Ort wäre dafür optimal?

Wir wohnen schon gern am Niederrhein. Das Klima ist gleichmäßig und die Winter nicht zu kalt. Interessant wäre einmal ein umbautes Gelände, ohne die weite Sicht auf das Feld. Aktuell verändern wir übrigens den Garten, setzen andere Schwerpunkte, überdenken Details und so weiter. Veränderung ist immer.

Wie groß sind die Veränderungen? Welche Schwerpunkte? Ist es noch ein Geheimnis oder kannst du darüber sprechen ;) 

Ganz ehrlich? Ich weiß es noch nicht. Wir hatten viele Ausfälle beim Hohen Herbst-Eisenhut oder Aster ‘Snow Flurry’. Das war dem extremen Wetter in 2016 geschuldet. Nach 177 mm Niederschlägen im Monat Juni waren es im Juli keine 20 mm mehr. Was sich über die Jahre dank unserer eher frischen Standorte bewährt hatte, möchte ich nun wieder neu aufpflanzen. Einem Schwerpunkt möchte ich mich wieder verstärkt widmen: den Doldenblütlern. Es kann nicht angehen, dass nur Bronzefenchel; Rote und Rosa Sterndolden, Süßdolde und die Feinblättrige Silge hier gedeihen.

Dann wünsche ich euch viel Erfolg und Freude an der Umgestaltung! Und möchte mich ganz herzlich für die Zeit und das Interview bedanken!

Ich gehe dann mal weiterlesen..

Eure Tatjana <3