27. September 2016

Mein Garten im September

Wie jeden Monat gibt es auch Ende September wieder ein Resumee über meinen Garten. Welche Stauden blühen gerade und zeigen sich von ihrer besten Seite. Welche Pflanzkombination schaut im Herbst am besten aus und und und..
Dieses mal muß ich mit Entsetzten feststellen, dass ich garnicht so viele Bilder habe. Irgendwie hat das Licht nie wirklich gepasst. Die Schatten sind schon so hoch, dass ich morgens bei Sonnenaufgang nichts Schönes vor die Linse bekomme. Und abends.. da hat man meistens keine Zeit, vergisst es und schwups ist die Sonne weg.
Aber ein paar hübsche Fotos kann ich euch dennoch zeigen. Und ich habe ein neues Bildbearbeitungsprogramm. Auf dem schauen alle Bilder sch.. aus bis auf ein paar. Die paar haben es aber in sich. Mal schauen, welches Programm ich in Zukunft für die Gartenfotografie hernehme.. 
Für den goldenen September reicht das Neue allemal. Ansonsten ist es eher für die Kuchen gut ;)


Die Alcea Hybride (Stockrose) "Parkallee" begeistert mich jedes Jahr von neuem. Während bei mir im Garten alle anderen Arten von Stockrosen ziemlich mickrig bleiben (höchstens 50 cm hoch werden), blüht diese hier Jahr für Jahr von neuem auf. Sie wird 180 cm hoch und zeigt sich vor allem September von ihrer schönsten Seite.
Zu ihr passen Gräser wie das Calamagrostis "Karl Förster" (Garten-Reitgras). Sie mag es sonnig, eher trocken und einen nährstoffreichen Boden (hier war mal der Komposthaufen). Und sie ist nicht zweijährig, wie so manche anderen Alcea, sondern mehrjährig.


Mein Sonnenhut (Rudbeckia).. wenn der Standort stimmt (nährstoffreicher Standort, nicht zu trockener Boden), dann wird sie immer breiter. Hatte ich vor 3 Jahren einen kleinen Ausläufer gepflanzt, ist er jetzt schon mindestens 5 mal so groß. Letztens habe ich gelesen, dass die Staude sonnige Gehölzränder mögen. Was für ein Zufall, hier wächst sie unter unserem sehr großen Haselnusstrauch. Ich probiere ja schon seit Jahren aus, was dort wächst, trotz Wurzeldruck..
Ideale Pflanzpartner sind Astern wie untem im Bild zu sehen.


Hier sieht man die gerade aufblühenden Astern ganz gut..


Eine meiner liebsten, dankbarsten und schönsten Stauden ist der Polygonum, der Kerzenknöterich. Hier zu sehen die Sorte "Roseum", die eine gute Gesamtform einnimmt und schön buschig wächst. Sie wird ca. 100 - 120 cm hoch und blüht rosa. Zu ihr passen gut Herbstanemonen, pinker Geranium, die rosa Myrten-Aster "Pink Star", oder der Chinaschilf "Flamingo. Sie blüht unermüdlich von August bis Oktober und ist schneckenresistent.


Ganz schwierig zu fotografieren ist meine "Designerecke", da habe ich mir ein tolles Plätzchen ausgesucht ;) Der Hintergrund ist einfach immer doof. Aber egal. 
Hier zu sehen meine liebste Echinacea Alba (Sonnenhut) mit Verbena (Eisenkraut), dass sich, oh Wunder, bei mir ausgesäht hat! Daneben die Perovskia (Blauraute), die und ganz hinten Calamagrostis "Karl Förster". Nächstes Jahr gibts mehr von diesem Beet, die Stauden müssen erst wachsen.. Die liebe Zeit ;)



Ähm ja, Staude Kaninchen "Minka", derzeit dunkelbraun-schwarz.. Macht grundsätzlich nicht was man will, schaut aber an jedem Standort schön aus.
Unsere Kaninchen dürfen seit heute im ganzen Garten rumhoppeln, da es jetzt auch schon egal ist, ob was angeknabbert wird. Die meisten Pflanzen verfallen sowieso schon halb. 
Das Gehege, wo sie ihre Nacht verbringen, ist heute auf die Terasse gezogen und eine Röhre bis zum Auslauf wäre zu lang. Also haben wir uns dafür entschieden. Hoffentlich denken alle daran, das Gartentürchen immer zu schließen.. Hier könnt ihr noch mehr über unsere Hasis lesen :)


Meine einzige herzeigbare Kissenaster dieses Jahr. Gut, ich habe sowieso nur zwei.. 

Unten geht es jetzt weiter mit einer Pflanzkombination, die ich nachgepflanzt habe. Das Originalbeet ist in "Sandfrauchens Garten" zu bestaunen (das dritte Bild) und ich fand die Kombi einfach toll!
Das erste Bild ist in der Morgensonne aufgenommen worden und das darunter in der Abendsonne.


Bei beiden sieht man ganz toll das Schimmern des Diamantgrases (Calamagrostis brachytricha). Deswegen ja der Name :) Dazu passend die Aster pyrenaeus "Lutetia", die den Standort genauso liebt: nicht zu trocken und sonnig. Dann wird aus ihr im zweiten Jahr eine schöne Halbkugel mit einem Durchmesser von 60-70 cm. Noch recht unscheinbar ein rotblättriger Sedum (Fetthenne) und rotblättriges Purpurglöckchen (Heuchera). Welche Sorte ist egal, hauptsache diese Farbe.



Zum Schluß noch das allerallererste Foto meines kompletten Terassenbeetes. Da wir ja erst vor drei Jahren eingezogen sind, hat es etwas gedauert, bis es ansehnlich wurde. Aber das warten hat sich gelohnt. Das Zebra-Chinaschilf (Miscanthus sinesis) ist nun schön hoch und breit und ein guter Sichtschutz. Die Astern "Alma Pötschke" (links, pink) und "Rosa Sieger" (rechts, rosa) habe ich dieses Jahr absichtlich nicht hochbebunden, da ich finde, dass sie so auch gut ausschauen. 


Eure Tatjana <3

P.S. Mitte Oktober gibt es ein großes Gewinnspiel mit vielen tollen Büchern auf meinem Blog :)

24. September 2016

Nuss-Schoko-Würfel - Backen mit Nüssen + Buchrezension "Ernteglück"

Im Herbst ist Erntezeit.. Äpfel, Birnen, Pflaumen, Nüsse und vieles mehr wird reif und man macht darauf für gewöhnlich Marmelade oder legt ein. Was könnte man noch damit machen?
Das verrät uns das Koch- und Backbuch "Ernteglück - Regional und saisonal" von Diane Dittmer und Anke Schütz.

Mit schönen Bildern von Gerichten, die mühevoll dekoriert wurden und bezaubernd anzusehen sind. Zu jedem Rezept gibt es ein grosses Bild, was mir persönlich sehr wichtig ist. Das Auge isst ja bekanntlich mit.
Aufgeteilt in Reiche Ernte (alles aus dem Boden), Von Bäumen und Sträuchern, Waldeslust & Jägerlatein (Pilze & Wild) und Vorrat & Geschenke kommt keiner zu kurz.
Das Buch kostet 18,99 Euro und ist unter der ISBN-Nummer 978-3-89883-547-3 zu finden.
Vielen Dank an den ZS-Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares!


Wir haben einen sehr, sehr grossen Hasenussstrauch, der inzwischen 30 Jahre alt ist und die Höhe eines Apfelbaumes erreicht hat. Jedes Jahr Ende Sptember gibt es einen regelrechten Haselnussregen und wir können Körbeweise sammeln. Man kann sie bis zu einem Jahr aufheben und die meisten haben wir verschenkt. Dieses Jahr wird das anders ;)


Den Anfang machen die Nuss-Schoko-Würfel, die schauen im Buch schon so lecker aus.

Was brauchst du für eine Backform von etwa 25x25 cm?

100g Wallnusskerne
70g Haselnusskerne
1 Bio-Orange
300g Marzipanrohmasse
150g Zartbitterschoki
250g weiche Butter
150g brauner Zucker
Prise Salz
1 TL Zimtpulver
1 Pk. Vanillezucker
1 grosse Messerspitze gem. Kardamon
3 Eier
250g Dinkelmehl oder normales
2 TL Backpulver
150g Lieblingsgelee (zb Quitten)


Die Nüsse hackst du grob klein. Von der Orange die Schale abreiben und den Saft auspressen. 
Jetzt legst du die Marzipanrohmasse zwischen zwei Frischhaltefolien und rollst sie quadratisch aus (so gross, wie deine Backform). Die Schokolade zerstückeln und in der Mikrowelle schmelzen, aber langsam, immer nur für eine halbe Minuten und dann erst kontrollieren, wie flüssig sie schon ist und wieder eine halbe Minute. Im Buch wird sie über einem Wasserbad erhitzt, das wäre auch eine Möglichkeit. 

Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und Backpapier in die Backform legen.
Jetzt kannst du den Teig zubereiten indem du die Butter, die Orangenschalen, den Zucker, eine Prise Salz, den Zimt, den Vanillezucker und den Kardamon verrührst. Langsam nach und nach die Eier hinzugeben und jeweils eine Minute weiterrühren. Danach gibst du die flüssige Schoki und den Orangensaft hinzu und vermengst alles. 

In einer zweiten Schüssel Mehl und Backpulver mischen und alles zum Teig geben. Ist ein schöner Teig entstanden, dann kannst du die Hälfte davon aufs Backblech geben und verstreichen. Darauf verteilst du das Gelee und legst auf das Gelee die Marzipandecke. Darüber kommt der restliche Teig und zum Schluss streust du die Nüsse darüber. Diese leicht hineindrücken und alles für 30 - 35 Minuten in den Ofen schieben.
Anschliessend abkühlen lassen und in ca. 4 cm große Quadrate schneiden.


Fertig!

In einer Keksdose hält sich das Gebäck 3 Wochen.

Eure Tatjana <3



Was erntet ihr in eurem Garten im Herbst?
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21. September 2016

Encyclopedia of Flowers - Buchrezension

 Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Buch über Blumengestaltung vorstellen.
Darauf aufmerksam geworden bin ich durch das Buch "Menschen am CERN" vom gleichen Verlag: Lars Müller Publishers. Der Verlag ist ein international tätiger Projektverlag zu den Themen Architektur, Design, Kunst, Gesellschaft und Fotografie.
Letzteres bestimmt das Buch "Encyclopedia of Flowers" von Makoto Azuma und Shunsuke Shiinoki zum größten Teil.

Ich möchte Euch gerne erstmal die beiden näher vorstellen:
Makoto Azuma, Florist und Künstler, ist der Inhaber eines Haute-Couture-Blumenladens in Todkio, schafft aber vornehmlich florale Installationen für Modeschauen, Edelboutiquen und Luxuskaufhäuser in Japan und den USA.
Er stellte zb einmal seine Pflanzen in Eisblöcken aus.
Shunsuke Shiinoki ist ein japanischer Fotograf und auch Florist, der den Bildern dazu Leben eingehaucht hat.

Beide zusammen haben es geschafft, die verschiedensten Blumen und Blätter zusammenzubringen und sie ästhetisch abzubilden. Auf schwarzem Hintergrund und in leuchtensten Farben sind sie in voller Schönheit zu sehen. Ich möchte nicht wissen, wielange es gedauert hat, bis ein Bild fertig war.
Allein schon auf dem Cover sind die verschiedensten Grüntöne in einem interessanten Arrangement zu sehen. Perfekt..
Das englischsprachige Buch ist aber kein Lexikon für Gärtner, sondern eine Abbildung verschiedenster Blüten und Blätter zu einem großartigen Bild.

Die Bilder sind aufgeteilt in verschiedene Kapitel: WHOLE, FLOCK, COEXISTENCE, HYBRID und APPEARANCE. 

Und das Beste kommt zum Schluß: ein Index mit allen Bildern und Pflanzen, die darauf abgebildet sind und zwar mit Sortennamen. Das nenne ich mal Vollständigkeit.
Ich bin schon beeindruckt, auf was für Bücher man kommt, wenn man in einer Bibliothek arbeitet ;)






Eure Tatjana <3

18. September 2016

Skúffukaka – Isländischer Schokokuchen

 Island.. Spätestens seit der EM ist es um mich geschehen. Die Isländer sind ja sowieso die Europameister der Herzen geworden. Und danach, ja da habe ich mir gleich mal ein paar Bücher ausgeliehen und mich schlau gemacht über die Wikingerinsel.
Und sie sind wirklich ulkig. Wirklich. 



Sie fahren ausschließlich mit dem Auto auf ihrer Insel herum und verstehen absolut nicht, warum Touristen das Fahrrad nehmen. Ist aber klar, das Wetter ändert sich stündlich. Mal Hagel, mal Sonnenschein, dann Starkregen.
Am Freitag- und Samstagabend wird richtig gefeiert, aber richtig. Und danach nicht mehr darüber geredet. 

Der Familienname der Frau endet immer mit -dottir (Tochter von) und bei den Männern mit -son (Sohn von). Ist aber unwichtig, da man sich nur mit dem Vornamen anredet und sowieso duzt, auch den Präsidenten. Also bis Ende Juli war es der Ólafur, gell.. und davor die Vigdis und davor der Kristjan. Alles klar? ;)
Dass man neben dem oder Björk im Rundbecken beim Baden sitzt ist auch völlig normal.
Apropo Björk, Namen in Island haben oft eine naturnahe Bedeutung. Björk bedeutet zb Birke. Oder Örn, der Adler und Logi heisst Flamme...
So steht es dann auch im Telefonbuch, das in Island nach Vornamen sortiert ist.

Und so kam es, dass ich unbedingt mal einen isländischen Kuchen ausprobieren wollte: den Skúffukaka, einen isländischen Schokokuchen. Er schmeckt sehr lecker sage ich euch..
Das Rezept habe ich von der lieben Sarah von dem Blog Gemischte Tüte Glück.
Und so geht es:

Zutaten:

300g Mehl
330g Zucker
50g Backkakao
1 TL Natron
1 TL Backpuler
1 TL Salz
1 TL Zimt
250 ml Buttermilch
120g flüssige Butter
80 ml heißes Wasser
2 Eier
4-5 Lakritze

für die Glasur:

200g Puderzucker
3 EL Backkakao
50g flüssige Butter
1 TL Vanillezucker
3 EL heißer Kaffee (oder heißes Wasser)
Kokosraspeln

Den Backofen heizt du auf 175 Grad vor und legst auf das Backblech (Standartgröße) Backpapier.
Jetzt kannst du in einer Schüssel das Mehl, den Zucker, den Kakao, das Natron, das Backpulver, das Salz und den Zimt vermischen. Nach und nach gibst du die Buttermilch, die Butter, das Wasser, die Eier und die in kleine Stücke geschnittene Lakrizte hinzu. Immer wieder gut verrühren.
Nun verteilst du den Teig auf dem Backblech und bäckst den Kuchen 25 Minuten lang.
Wenn du ihn aus dem Backofen geholt hast, fängst du gleich an, die Glasur zuzubereiten:
Puderzucker, Kakao, Butter, Vanillezucker und Kaffee (oder Wasser) vermengen und auf den Kuchen verteilen. Darüber streust du die Kokosraspeln. 
Fertig!




Warst du schon mal in Island? Was hat dir dort am besten geschmeckt?

Deine Tatjana <3

Achja.. die Vulkane dort sind alle weiblich und ihr Name beschreibt oft die Landschaft.
Und da die Quellen so heiss sind, werden im Winter sogar die Bürgersteige damit beheizt. Damit niemand ausrutscht.

15. September 2016

Lauwarme Zimtschnecken mit Apfelstückchen - Bloggerrunde "Die Äpfel müssen weg!"




So langsam beginnt die Apfelsaison.. Ich weiß noch, in meiner Kindheit stand ein kleiner Apfelbaum in unserem Garten. Der trug immer viele Äpfel, aber bis die reif waren, hat es so lange gedauert. Bis Oktober.. Zum Glück beginnt die Apfelsaison in Mitteleuropa aber schon Anfang August. Gefühlt aber eher im September ;)
Deshalb habe ich mal wieder zu einer Bloggerrunde aufgerufen und sie "Die Äpfel müssen weg!" benannt. Denn wenn sie reif sind und man sie von den Nachbarn bekommt, überlegt man wirklich händeringend, was man damit nun anstellt.
Und heute hatte ich richtig Lust auf leckere, lockerleichte selbstgebackene Zimtschnecken mit Apfelstückchen. 


Gefunden habe ich ein passendes Rezept bei der lieben Moni von milarella.de und ich bin ihr so dankbar, da ich durch die tolle Beschreibung endlich auch mal Hefeteig machen kann, der aufgeht!
Vielen lieben Dank :)
Und das braucht ihr dafür:

Zutaten für eine Form von ca. 28cm:

Teigzutaten:
1 Pk. Trockenhefe
1 EL Zucker
60ml heißes Wasser
180ml Milch
55g Zucker
1 Ei
50g flüssige Butter
480g Mehl
etwas Sonnenblumenöl

für die Füllung:

etwas Mehl
50g weiche Butter
80-100g Zucker 
1 TL Zimt
2 Äpfel

Zuersteinmal mußt du die Hefe einweichen: dazu füllst du in eine Schüssel oder einen tiefen Teller das heiße, nicht kochende Wasser (es reicht das heißeste Wasser aus dem Wasserhahn) und gibst den Zucker dazu. Umrühren bis er aufgelöst ist und die Hefe darüber streuen. Einfach so 10 Minuten stehen lassen, ohne nochmal umzurühren.

Derweil kannst du schon mal die Milch, den Zucker, das Ei und die flüssige Butter in einer Rührschüssel vermengen. Das Hefe-Zucker-Wasser-Gemisch dazugeben und gut verrühren.
Langsam die eine Hälfte des Mehls, also 240g dazurieseln lassen und mit dem Rührgerät verrühren. Ist ein schöner halbflüssiger Teig entstanden, kannst du die zweite Hälfte des Mehles dazurieseln lassen. (Jetzt musst du aber die Knethaken verwenden) Zum Schluß mit den Händen nochmal kräftig durchkneten und den Teig in der Schüssel für ca. 1-2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Ich habe ihn einfach in die Sonne gestellt. Aber eine Heizung oder unter die Bettdecke ist auch eine Möglichkeit ;)

Ist der Teig schön aufgegangen, dann knetet ihn mit etwas Mehl nochmal durch und legt ihn dann auf die bemehlte Arbeitsfläche. Rollt ihn schön dünn aus, so dass ein Rechteck von ca. 40x40 cm entsteht, dass ungefähr 0,5 cm dick ist. Darauf streichst du die weiche Butter (in etwa so wie auf ein Butterbrot) und vermischt in einem Becher oder Glas den Zucker mit dem Zimt. Daraufhin den Zimtzucker schön dick auf den Teig verteilen. 
Schneide die Äpfel in kleine Stücke und gebe diese auch darauf.
Jetzt kannst du den Teig fest aufrollen und in 4 cm dicke Stücke schneiden (wie bei einer Biscuitrolle, nur doppelt so dick). 
Die Backform bekleidest du mit einem Backpapier (es können ruhig Falten bleiben, das macht nichts) und stellst die Rollen hinein. Es sollte etwas Platz dazwischen bleiben.
Stelle die mit Zimtrollen gefüllte Backform nochmal für 20-30 Minuten zur Seite und lasse sie noch ein wenig gehen. Kurz vor Ende heizt du den Backofen auf 170 Grad (Umluft) vor. Wenn sie sich berühren, dann kannst du die Form hineinstellen und bäckst sie ca. 15-20 Minuten bis sie goldbraun sind.
Fertig!

Wenn du magst, kannst du sie noch lauwarm genießen.





Bei der Bloggerrunde "Die Äpfel müssen weg!" machen mit:

15.9.16, Donnerstag: Tatjana von www.wiesenknopfschreibselei.blogspot.de 
16.9.16, Freitag: Jenny von www.apfelwiebirne.de
17.9.16, Samstag: Tanja von www.aureliacreative.wordpress.com
18.9.16, Sonntag: Nina von www.perlenmama.wordpress.com
20.9.16, Dienstag: Laura von www.laurabackt.de
21.9.16, Mittwoch: Vivien von www.muddiwirdfit.blogspot.de
22.9.16, Donnerstag: Kathrin von www.pippistattannika.de
23.9.16, Freitag: Lisa von www.fightdreamlovehope.blogspot.de
24.9.16, Samstag: Katharina von www.blog.stadtlandfamilie.de
25.9.16, Sonntag: Natascha von www.day-dreamin.com
26.9.16, Montag: Ina von www.backina.de
27.9.16, Dienstag: Roshana von www.letteloopi.com
28.9.16, Mittwoch: Ramona von www.somegreenlife.com
29.9.16, Donnerstag: Naphaporn von www.bohoandnordic.de
30.9.16, Freitag: Sophie von www.sophieundsebastian.wordpress.de
01.10.16, Samstag: Elsii von www.spirellis-allerlei.blogspot.com
02.10.16, Sonntag: Liesl von www.beetrootmassacre.wordpress.com
03.10.16, Montag: Eva von www.stilechtes.blogspot.de
04.10.16, Dienstag: Alena von www.wunderbrunnen.com
05.10.16, Mittwoch: Annina von www.breifreibaby.de
06.10.16, Donnerstag: Eva von www.champagnebrus.blogspot.de
07.10.16, Freitag: Kati von www.kuchenkindundkegel.de

Da die Bloggerrunde nun vorbei ist, wartet hinter jedem Link das Rezept dazu. Klickt euch einfach durch :)


Eure Tatjana <3

P.S. Würdest du auch gerne mal bei einer Bloggerrunde mitmachen? Oder hast du Interesse an einem Gastbeitragsaustausch? Dann schreibe mir einfach hier einen Kommentar oder eine E-Mail :) Ich freue mich immer darauf.

10. September 2016

Superkuchen - Kürbiskuchen pikant mit Salbei

Kennt ihr sie schon, die Superkuchen? Es gibt ja schon Superfood, aber Superkuchen? Ist sowas ähnliches.. Eine französische Bloggerin hat sie praktisch erfunden: 10% Teig und 90% Frucht.
Mich hat sie neugierig gemacht und so habe ich mich an den pikanten Kürbiskuchen gemacht.
Kann sich sehen lassen, oder? Da ich nichts zum dekorieren hatte, habe ich kurzerhand Röstzwiebeln genommen. Und wie der Zufall so will, runden sie das Gericht perfekt ab. Meine zwei Männer sind zumindest begeistert ;)



Und so gehts:

Zutaten für eine Backform von 20x20 cm:

5 Zweige Salbei (oder Gewürz)
2 Eier
1 EL Olivenöl
100ml Milch
70g Weizenmehl
1 Pk. Backpulver
2-3 Prisen Salz
Pfeffer nach Geschmack
50g frisch geriebenen Parmesan
1 kg Kürbis
1 EL Olivenöl
30g Weizenmehl
Wer möchte: Röstzwiebeln

Salbeiblätter zupfen und klein schneiden. Mit den Eiern, dem Olivenöl und der Milch verrühren. In einer zweiten Schüssel vermischt du nun das Mehl, das Backpulver und Salz sowie Pfeffer. Dies kannst du langsam unter rühren in die Teigschüssel rieseln lassen, solange bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.

Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und den Kürbis zersäbeln. Also waschen und mit einem Hobel oder einer Reibe, wo ein Scheibenmesser dabei ist, dünne Scheiben schneiden.
Wenn du damit fertig bist, gibst du die Kürbisscheiben in den Teig und vermischt alles etwas.

Die Backform einölen und bemehlen und die Kürbisteigmischung hineingeben. Parmesan daraufstreuen und im Backofen ca. 40 Minuten backen. 
Fertig!

Man kann den Superkuchen warm, lauwarm oder kalt essen.



Ja, und nun stelle ich euch das Buch dazu vor:
Mélanie Martin hat süsse als auch pikante neue Variationen des Superkuchens kreiert. Mal klassisch mit Apfel oder Birne, mal exotisch mit Ananas und Kokosmilch oder herzhaft mit zb Rüben, Honig und Ziegenkäse. Das tolle daran ist, sie sind gesund und schmecken lecker.
Die Bilder sind hochwertig und zu jedem Rezept gibt es eines. Die Rezepte sind ausführlich beschrieben, allerdings immer nur für eine kleine Backform von 20 cm, egal ob rund oder quadratisch. Diese kann man sich zulegen, oder man verdoppelt die Zutatenmenge (nehme ich an).
Das Buch ist aufgeteilt in Süsse Klassiker, Exotisch und neu und Herzhaft. Man kann es unter der ISBN-Nummer 978-3-572-08217-9 im Verlag Bassermann finden.

Eure Tatjana <3

P.S. Schaut mal nach rechts, dort habe ich euch lustige Ausstechformen zusammengesucht. ;)

8. September 2016

11 Fragen, 11 Antworten - Nominierung zum Liebster Award


 Oh, mein erster Award.. Heute wurde ich von der lieben Maria von Lichtbildreisen für den Liebster Award nominiert und ich bin ganz neugierig, was das genau für einer ist:

Der Liebster Award dient
a) der Vernetzung verschiedener Blogger untereinander
b) dem Leser, also Dir, bei der Suche nach neuen Blogs
c) allen Neugierigen, die ein bisschen mehr über den Blogger (in dem Fall mich) erfahren wollen

Leitfaden für die Nominierten:
1. Beantworte die Fragen der Person, die dich nominiert hat
2. Verlinke die Person, die dich nominiert hat
3. Nominiere ein paar Blogs, die weniger als 300 Follower haben
4. Informiere die Blogger und stelle ihnen neue Fragen

Das klingt doch recht spannend! Mir wurden auch ein paar Fragen gestellt, die ich gerne beantworte:

1. Was war Dein schönster Urlaub?
Mit dem Kanu zwei Wochen die Donau runter..
2. Welche drei Dinge müssen auf jeden Fall in dein Reisegepäck?
Geld, Reisepass und Handy 
3. Bloggen: Hobby oder Traumjob?
Beides :)
4. Lustigstes Erlebnis 2016?
Mein Sohn bringt mich täglich zum lachen..
5. Dein Lieblingsrezept?
White Chocolate Cheesecake mit Karamell <3
6. Was schätzt Du an Menschen besonders?
Toleranz, Humor, Offenheit
7. Welche Orte dieser Welt stehen auf deiner Bucket List?
Australien.. erstmal..
8. Ab in den Urlaub! Mit Flugzeug, Bahn oder Auto?
Flugzeug
9. Dein absoluter Lieblingsblogger?
Oh, da gibt es einige.. tolle Fotos machen zb:
Renate von Geniessergarten
Carmen von Schweizergarten
Mara von LifeisfullofGoodies
10. Was ist Dein Lebensmotto und welche Bedeutung hat es für Dich?
Spaß haben, meinem Sohn ein schönes Leben bieten und dabei selber nicht zu kurz kommen :)
11. Wer oder was hat dich in deinem Leben besonders geprägt?
Mein Sohn und mein Freundeskreis sowie die Familie.


So und jetzt kommen meine Nominierungen :)

Martina und Florian von Martina und Florian segeln um die Welt
Julia von Julias Backwahn

Und das sind eure Fragen:

1. Warum bloggst du?

2. Über was bloggst du?

3. Schönstes Bloggererlebnis 2016?

4. Was magst du bei anderen Blogs am liebsten?

5. Dein Lieblingsrezept?

6. Was machst du, wenn du nicht bloggst?

7. Bist du gerne im Garten?

8. Sommer oder Winter?

9. Rotwein oder Bier?

10. Welche drei Sachen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

11. Was sind deine weiteren Ziele für 2016?



Und nun viel Spaß beim weiteren Vernetzen!

Eure Tatjana <3

5. September 2016

Augustgarten

Sommer, Sonne, blauer Himmel, Hitze, See, Ferien.. All das verbinde ich mit dem diesjährigen August. Er war wärmer wie erwartet und dadurch dass mein Sohn Ferien hatte, bin ich leider jetzt erst dazu gekommen, die Gartenbilder vom August zu sortieren.. ;)
Und ich glaube, dieses Jahr kann ich endlich mein Vorhaben umsetzen, verschiedene Beete im Jahresverlauf zu präsentieren. Das finde ich nämlich auf anderen Blogs unheimlich interessant und hilfreich. Zu sehen, wie schaut das bestimmte Gras im Frühling, Sommer und Herbst aus. So kann ich auch besser planen, wen ich daneben setze. (Sollte mal eine Pflanze eingehen)
Sobald ich es umgesetzt habe, gibt es hier einen Link dazu :)

Aber jetzt erstmal zu unserem recht sonnigen, aber nicht zu heißen August (letztes Jahr war er ja sehr heiß und trocken). Das Ostbeet schaut in diesem Monat am schönsten aus:


Der Phlox zeigt sich von seiner besten Seite, daneben der Kaukasus-Gamander (Teucrium hircanicum) und ein bischen Kerzen-Knöterich (Polygonum atropurpureum), der aber recht klein bleibt. Vor dem Gamander ist noch die hellgelbe Färberkamille (Anthemis tinctoria "Susanna Mitchell") zu sehen, die aber nur noch Anfang August geblüht hat.


Hier nochmal der rosa Phlox aus der Nähe. Leider weiß ich den Sortennamen nicht, da ich ihn als Steckling von meiner Nachbarin aus ihrem Garten geschenkt bekommen habe. Sie hat ihn mit dem Haus zusammen gekauft und weiß es auch nicht. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen?
Daneben ist ein bischen Wiesenknopf (Sanguisorba "Pink Tanna") zu sehen und die hellgelbe Scabiosa, eine meiner Lieblingsstauden. Sie ist so dankbar und glücklich mit dem trockenen Boden. Wenn sich Bienen auf die Blüten setzen, baumeln diese stark hin und her, ein lustiger Anblick..


Meine Monardasammlung. Eigentlich völlig anders geplant, landete eine nach der anderen genau hier. Woanders wurden sie von den Schnecken gefressen, oder hatten keinen Platz mehr.
Die hellrosane heißt Monarda "Fishes" und die magendafarbene Monarda "Blaustrumpf".


Weil der Kaukasus-Gamander (Teucrium) auch eine so pflegeleichte Staude ist, zeige ich euch ein weiteres Bild. Dazu passen gut das Federgras (Stipa tenuissima) und der Kugellauch (Allium sphaerocephalon). Der Gamander verträgt trockene Böden und wird 40-60cm hoch. Die Hauptblüte ist von Juni bis Anfang August. Vereinzelt kommen bis Oktober noch welche nach.


Dieses Jahr hatte ich einen besonderen Gast in meinem Garten: die Karde (Dipsacus). Eine nette Dame von der Facebookgruppe Naturgarten hat sie mir letztes Jahr per Post geschickt und da sie zweijährig ist, blüht sie jetzt. Sie säht sich gut selber aus. Wenn man das nicht möchte, entfernt man sie vor der Samenreife. Man kann sie aber auch stehen lassen, das freut die Vögel im Winter :)


Kommen wir zu unserer stolzen Solitärpflanze im Südwestbeet.. Deswegen Solitär, weil sonst nur wenig blüht im Hochsommer. Dafür blüht der Sonnenhut (Echinacea Alba) dafür umso schöner und länger. Seit Ende Juni zeigt er sich in seinem weißen Kleid und blüht unermüdlich. 
Dazu passt die Blauraute (Perovskia) ganz wunderbar. Sie ist noch recht klein, deswegen gibt es erst nächstes Jahr ein größeres Foto mit mehr von ihr.


Kommen wir nochmal zur hellgelben Scabiosa ochroleuca :) Sie hat sich übrigens unzählige male ausgesäht. Wer also ein Pflänzlein haben möchte oder zwei, der melde sich :) Schaut mal in meine Tauschbörse rein. 
Sie passt gut zur blauen Kugeldistel (Echinops), wie man hier im Bild sehen kann und wird 60-80cm hoch. Von Juli bis September schiebt sie unermüdlich Blüten nach, ohne das man die verblühten abschneiden muß. Die Wegwarte (Cichorium), die Wiesenschafgarbe (Achillea millefolium) und die Glockenblume (Campanula rotundifolia) schauen neben ihr auch sehr schön aus.


Die Kugeldistel (Echinops) mit Biene.


Zuletzt möchte ich euch ganz stolz eine meiner neueren Erungenschaften zeigen: Ligularia "Britt-Marie Crawford", mein erstes Purpur-Greiskraut im Garten. Gespannt wie ein Flitzebogen wartete ich auf die erste Blüte und sie ist echt der Hammer. Recht klein gibt es dieses Jahr nur einen Blütenstengel, aber mit mindestens zehn Blüten. Sie ist eine Halbschattenpflanze, die ab und an Wasser braucht, aber nicht täglich. Die Blätter haben eine sehr schöne Farbe, so dass sie auch im Frühjahr schon das Beet ziert. Wie hier zu sehen: Mein Halbschattenbeet in Silber, Violett und Magenta.


Und jetzt freue ich mich auf die Astern, die den Garten im Herbst nochmal wunderschön ansehen lassen.. 

Eure Tatjana <3

3. September 2016

Pikante Gebäckschnecke als Grillbeilage


Ich bin im Schneckenwahn.. nein, nicht die im Garten, sondern die aus Hefeteig. Seitdem sie mir endlich gelungen sind (Hefeteig), probiere ich sie in den verschiedensten Variationen aus. Zum Beispiel gestern zum Grillen in pikanter Form. Warum auch nicht. ;)
Statt Zucker und Zimt gibt es Knoblauch, Tomaten und Kräuter drauf. Und alle waren begeistert :)
Man kann, wenn man mag, noch Käse mit reinstreuen.
Ich beschreibe euch auch ganz genau, wie das mit dem Hefeteig geht.
Und jetzt im Hochsommer muss man einfach nochmal grillen und das schöne Wetter geniessen :)
Also lasst uns alle rausgehen und feiern!

Zutaten für eine Form von ca. 28cm:

Teigzutaten:

1 Pk. Trockenhefe
1 EL Zucker
60ml heißes Wasser
180ml Milch
2 EL Zucker
1 Ei
50g flüssige Butter
480g Mehl
etwas Sonnenblumenöl

für die Füllung:

etwas Mehl
50g weiche Butter
1-2 TL Salz
1 Tomate
1 TL Oregano
1 TL Thymian
1 TL Rosmarin
ein paar Stengel Majoran und Thymian aus dem Garten
(wenn vorhanden)
3 Zehen Knoblauch

Zuerst einmal mußt du die Hefe einweichen: dazu füllst du in eine Schüssel oder einen tiefen Teller das heiße, nicht kochende Wasser (es reicht das heißeste Wasser aus dem Wasserhahn) und gibst den Zucker dazu. Umrühren bis er aufgelöst ist und die Hefe darüber streuen. Einfach so 10 Minuten stehen lassen, ohne nochmal umzurühren.

Derweil kannst du schon mal die Milch, den Zucker, das Ei und die flüssige Butter in einer Rührschüssel vermengen. Das Hefe-Zucker-Wasser-Gemisch dazugeben und gut verrühren.
Langsam die eine Hälfte des Mehls, also 240g dazurieseln lassen und mit dem Rührgerät verrühren. Ist ein schöner halbflüssiger Teig entstanden, kannst du die zweite Hälfte des Mehles dazurieseln lassen. (Jetzt musst du aber die Knethaken verwenden) Zum Schluß mit den Händen nochmal kräftig durchkneten und den Teig in der Schüssel für ca. 1-2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Ich habe ihn einfach in die Sonne gestellt. Aber eine Heizung oder unter der Bettdecke ist auch eine Möglichkeit ;)

Ist der Teig schön aufgegangen, dann knetet ihn mit etwas Mehl nochmal durch und legt ihn dann auf die bemehlte Arbeitsfläche. Rollt ihn schön dünn aus, so dass ein Rechteck von ca. 40x40 cm entsteht, dass ungefähr 0,5 cm dick ist. Darauf streichst du die weiche Butter (in etwa so wie auf einem Butterbrot), danach streust du das Salz darauf und schneidet die Kräuter, die Tomate und den Knoblauch klein. Daraufhin den alles schön auf dem Teig verteilen.
(Wenn du magst, kannst du Käse dazustreuen :))
Jetzt kannst du den Teig fest aufrollen und in 4 cm dicke Stücke schneiden (wie bei einer Biscuitrolle, nur doppelt so dick). 
Die Backform bekleidest du mit einem Backpapier (es können ruhig Falten bleiben, das macht nichts) und stellst die Rollen hinein. Es sollte etwas Platz dazwischen bleiben.
Stelle die mit Zimtrollen gefüllte Backform nochmal für 20-30 Minuten zur Seite und lasse sie noch ein wenig gehen. Kurz vor Ende heizt du den Backofen auf 170 Grad (Umluft) vor. Wenn sie sich berühren, dann kannst du die Form hineinstellen und bäckst sie ca. 15-20 Minuten bis sie goldbraun sind.

Fertig :)



Eure Tatjana <3