31. Dezember 2016

Der perfekte No Bake White Chocolate Cheesecake mit Oreokeksen und Plätzchenresten




Wohin mit den ganzen Plätzchenresten??
Nach fünf Wochen kann man sie ehrlich gesagt nicht mehr sehen, es sind aber noch soviele da.
Wie wäre es mit einem leckeren Cheesecake?

Wie die meisten von euch wissen, liebe ich den No Bake Cheesecake mit Oreokeksen total. Es ist schlicht und einfach mein Lieblingskuchen. Ich könnte mich reinlegen.
Ich habe ihn auch schon oft gebacken, hier ein paar Rezepte für alle Neugierigen.

Nun habe ich mir gedacht, ich mache den perfekten Cheesecake und mische meine bisherigen Rezepte.

Und zu dem Oreokeksboden kommen alle restlichen Weihnachtsplätzchen. Schmeckt übrigens sehr lecker..

Und der Cheesecake passt perfekt zur nächsten Silvesterparty ;)



Und hier ist das Rezept:

Zutaten für eine Backform mit 18-20 cm Durchmesser:
(für eine 28er Backform einfach die Zutaten verdoppeln)

Boden:

14 Oreokekse
100g Butter
100g Plätzchenreste (auch mit Schokolade)

Creme:

100g weiße Schokolade
50g Creme Fraiche
1 Pk. Vanillezucker
50g Zucker
300g Frischkäse (der Sahnige)

Deko:
50g Zartbitterschokolade

Du zerkleinerst die Oreokekse und die Plätzchen in einem Zerkleinerer, Mixer oder in einer kleinen Plastiktüte (draufhämmern und an wen bestimmten denken) zu ganz kleinen Bröseln. Dann erwärmst du die Butter in der Mikrowelle oder in einem Topf bis sie flüssig ist und gibst sie zu den Bröseln. Schön durchrühren bis eine festere Masse entstanden ist. Diese gibst du in die Backform und streichst sie auf dem Boden und den Rändern glatt. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Für die Creme schmilzt du die weiße Schokolade und vermischt sie anschließend mit der Creme Fraiche. Nun fügst du den Vanillezucker und den Zucker hinzu sowie den Frischkäse. Alles gut verrühren und für fünf Minuten stehen lassen. In der Zeit lösen sich die Zuckerkristalle auf.
Nochmal kurz verrühren und auf den Boden verteilen. Glatt streichen und über Nacht (Idealfall, kürzer geht auch) in den Kühlschrank stellen.

Kurz vor dem Anrichten zerkleinerst du die Zartbitterschokolade und verteilst sie auf dem Cheesecake. 

Fertig!

Und jetzt essen oder auf die Silvesterparty mitnehmen! 

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! 

Eure Tatjana <3


28. Dezember 2016

Silvestertorte mit Schweinchen oder Death by Chocolate - Cake



Na, wer will nicht mal in Schokolade baden.. Wie die Schweinchen hier.. Und die Torte ist wirklich schokoladig. Man könnte sie als Death by Chocolate Cake beschreiben ;)
Mit den süßen Schweinchen und etwas Konfetti passt sie wunderbar zu Silvester!
Wenn ihr sie frisch serviert, fließt beim aufschneiden noch die Schokolade an den Seiten herunter. Mögt ihr das nicht, dann stellt sie für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Dann habt ihr eine zentimeterdicke Schokoschicht obendrauf.. 

Das Rezept habe ich aus dem Buch "Das große Motivtortenbuch" vom GU-Verlag. Vielen Dank für die Zusendung des Rezensionsexemplares! Beim durchblättern würde man am liebsten mindestens 3 Torten auf einmal backen.. Bei mir wird es sicherlich noch die Eulentorte und die Melonentorte.. 


Für jeden ist etwas dabei, die Grilltorte für ihn, die I love New York-Torte für sie, der Candy Cake für alle, die es rosa mögen und die Weihnachtsmann am Kamin - Torte gibt es am 24.12. 

Das Buch ist unterteilt in:

Die Basics der Tortenwerkstatt
Buttercremetorten
Fondanttorten
Schokoladentorten
Umwerfend neue Torten

Dank der Basics zu Beginn kann jeder gleich loslegen. Es werden Sachen wie die Teigkarte erklärt, wie man mit Fondant arbeitet, verschiedenen Tortenböden vorgestellt und einige leckere Füllungen. Und einiges mehr.
Pro Doppelseite gibt es ein Bild und ein Rezept, welches ausführlich erklärt wird.
Zudem verrät uns die Foodstylistin Sandra Schumann den ein oder anderen Trick. 

Das Buch kann man bei gu.de unter der ISBN-Nr. 978 3 8338 5560 3 für 19,99 Euro bestellen.




Nun verrate ich euch aber das Rezept dazu! Hier habe ich übrigens zum ersten mal eine Ganache gemacht. Zumindest bewußt. Geht einfacher als ich dachte..

Ihr braucht für eine Backform von 26 cm Durchmesser:


Teigzutaten:

90g Zartbitterschokolade
90g Butter
3 Eier
90g Zucker
90g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
150g Crème fraîche 


Ganachezutaten:

300g Zartbitterschokolade
300g Sahne


Dekozutaten:

200g rosa Fondant
buntes Zuckerkonfetti
schwarzer Lebensmittelfarbstift
300-450g Waffelröllchen mit Haselnusscreme
Lebensmittelkleber


Zuerst heizt du den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vor. Den Rand der Backform einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen. Schokolade klein hacken und in einen kleinen Topf geben. Zusammen mit der Butter erwärmen bis alles flüssig ist. Währenddessen immer schön rühren.
Anschließend abkühlen lassen.
In einer Schüssel die Eier und den Zucker solange verrühren, bis sich das Volumen verdoppelt hat. 
Das Mehl und das Backpulver vermischt du in einer zweiten Schüssel und siebst es dazu.
Zuletzt die Crème fraîche und die Schokoladenbutter unterrühren. Alles in die Backform geben und für 35 - 40 Minuten backen. Danach etwas abkühlen lassen, aus der Form nehmen und anschließend komplett kalt werden lassen.

Für die Ganache die Schokolade zerkleinern und in eine dritte Schüssel geben. Die Sahne in einem Topf erhitzen und über die Schokolade gießen. Alles ca. 3 Minuten so stehen lassen und dann so lange rühren, bis eine glatte Masse entsteht. Diese nun 30 Minuten abkühlen lassen (bei Zimmertemperatur, nicht im Kühlschrank!).

Derweil kannst du den Fondant weich kneten und Schweinchen daraus formen. Für die Augen nimmst du weißes Zuckerkonfetti und malst mit dem schwarzen Lebensmittelfarbstift Punkte darauf.
Mithilfe des Lebensmittelklebers klebst du alle Teile zusammen.

Die Waffelröllchen kannst du auch schon vorher in aller Ruhe in unterschiedliche Längen kürzen.

Ist die Ganache abgekühlt streichst du den Boden einmal damit ein und stellst die Röllchen an den Rand. Jetzt kannst du die restlichen Ganache auf auf den Boden gießen und gut glatt streichen. Dekoriere alles mit den Schweinchen und dem Zuckerkonfetti.

Fertig!

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!

Eure Tatjana <3





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25. Dezember 2016

Meine Offline-Zeit - Habe ich es geschafft? Wie ist es mir ergangen?

Meine Lieben, ich hoffe ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest und wurdet reich beschenkt!
Eine Woche davor habe ich ja das Projekt "Fünf Tage Offline" gestartet..
Hier erfahrt ihr nun, ob ich es geschafft habe ;)

Fünf Tage Offline! Geht das? 
Klar, im Urlaub aufjeden Fall. Da gibt es viel Neues zu sehen und man ist meist unterwegs oder entspannt sich irgendwo am Meer.
Aber zuhause.. im Alltag?


Ich habe es ausprobiert und so ging es mir:

Ein Tag davor:
Panik! Ja.. ich! Hätte ich niemals nie gedacht, da ich ja recht skeptisch bin was Facebook & Co. angeht. Falsch gedacht. Man hat so seine Gewohnheiten und die muß ich ab morgen ändern.
Habe mir schon einen Stapel Bücher zugelegt. Haha, ich bin ja mal gespannt wie das wird..
Weihnachtsgeschenke habe ich zumindest schon mal alle bestellt. Ohne Internet wäre es um einiges komplizierter gewesen alles zu bekommen. Oder auch nicht?

Jetzt melden sich ausgerechnet heute Interessenten per E-Mail für den Trockner, den ich schon lange loswerden will. Da muß ich wohl die Tage auf meinen E-Mail-Account schauen.

Tag 1:
Ach, vergesst es.. das schaffe ich nie! ;)

Morgens im Bus geniese ich erstmal die Aussicht. Im Zug nach München wird die Zeitschrift herausgeholt und die ist sogar interessanter als so manches Facebookthema. Mir wird bewusst, dass auf Facebook fast nur Sprüche und Witze gepostet werden. Zeug, was die Welt nicht braucht.

Mittagspause: Hm, was mache ich jetzt? Ich gönne mir einen Blick in sueddeutsche.de. Nur einen.. Facebook brauche ich immer noch nicht. Morgen und übermorgen bin ich zum Glück mittags verabredet.

Und sonst? Ich kann nicht auf Youtube verzichten.. Vielleicht, weil ich zur Viva/MTV-Generation gehöre? Auf jeden Fall brauche ich Musik im Hintergrund.
Im Zug nach Hause gibts wieder die Zeitschrift und mein Buch "Tod in Wacken".
In meiner Arbeit (Bibliothek) fiel mir noch das Buch "Multicopter/Drohnen" in die Hände. Ob ich diese Woche endlich dazu komme Fachbücher zu lesen und nicht nur auszuleihen? ;)

Im Übrigen schreibe ich jetzt wieder viel mehr mit meinen Freunden (Whatsapp & SMS), habe ja nun Zeit..

Tag 2: 
Beobachte wieder etwas mehr die Leute.. Im Zug, im Bus, in der Ubahn. Vorallem Teenies lieben ihre Handys. Im Bus schauen alle drauf. Bis dann einer vor mir dem hinter mir plötzlich was sagt und wieder aufs Handy schaut. Die kennen sich? Ok..

Und gestern abend der Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt. Täglich abends dazu die Nachrichten im TV reichen als Informationsquelle vollkommen aus. Man weiss ja noch nichts. Bin froh, dass ich nicht lesen kann, was auf Facebook darüber wieder für ein Mist gepostet wird.

Abends komme ich später nach Hause, keine Zeit um noch surfen zu wollen..


Tag 3: 

Nun habe ich keine Lust mehr. Immer nur Buch lesen langweilt. Ich gebe auf. (Ich gebe übrigens  immer sehr schnell bei irgendwas auf ;)) Vielleicht weil ich soviel Zug fahre? Immerhin knapp 2 Stunden am Tag. Im Internet surfen ist Entspannung, Unterhaltung und Zeitvertreib.
Es ist Kochbuch, Telefonbuch, Lexikon, Landkarte und Inspirationsquelle. Leider..


Fazit:

Das Internet hat uns schon längst im Griff. Fest. Sollte Facebook mal Gebühren verlangen, was würde dann passieren? Was meint ihr?
Ich habe immer gedacht, dass ich locker darauf verzichten könnte. Sogar auf den TV.. Im Moment aber wohl nicht. Vielleicht später mal?

Nun überlege ich mir aber einen Schallplattenspieler zuzulegen. Denn Musik muss..


Würdest ihr es schaffen? Eine Woche ohne Internet?

Eure Tatjana <3

P.S. In den nächsten beiden Beiträgen gibt es Silvesterleckereien :)

18. Dezember 2016

Mandelhörnchen vegan + Internetfrei-Challenge


Bisher habe ich mich noch nicht an die Mandelhörnchen herangetraut, bis ich sie vor kurzem bei einer lieben Freundin probiert habe. Sie waren so lecker, dass ich sie nun doch noch probieren wollte. Also nach einem Rezept gesucht.. Aber meist ist ja nur Marzipanrohmasse drin, sonst nichts.. Das wäre mir dann doch zuviel Marzipan. Doch dann bin ich auf ein veganes Rezept gestoßen, das sich richtig gut anhört. 

Alle, mit denen ich mich über Mandelhörnchen unterhalten hatten, meinten, dass nächste mal machen sie sie aufjeden Fall anders. Die Mandelblättchen würden nicht richtig halten und überhaupt wäre es eine Sauerei..
Ich habe sie jetzt trotzdem mal so gemacht, wie man sie immer macht und muß sagen, es ging total einfach. Vielleicht dank der veganen Zutaten? 
Der einzige Trick, den ich anwendete, war die Hände nass zu machen bevor ich die Hörnchen geformt habe. Dann klebt der Teig nicht so. Aber die Mandelblättchen haben wunderbar geklebt. Anfängerglück?
Übrigens sind alle meine veganen Rezepte sojafrei.

Das Rezept habe ich übrigens bei der lieben Tine und ihrem bezaubernden Blog Tines vegane Backstube. Schaut mal rein :)

Und jetzt endlich zum Rezept:

Zutaten für ca. 20 Stück (groß) oder 40 Stück (klein) und ein Blech:

200g Marzipanrohmasse
100g gemahlene Mandeln
100g helles Mehl
80g Zucker
2 Pk. Vanillezucker
80g Pflanzenmilch (oder Kuhmilch, für alle Nichtveganer)
30g Stärke
Prise Backpulver
Prise Salz
100g Mandelblätter
100g Zartbitterschokolade

Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen und die Marzipanrohmasse in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit den gemahlenen Mandeln, dem Mehl, dem Zucker, dem Vanillezucker, der Milch, der Stärke, dem Backpulver und dem Salz in einer Schüssel verkneten. Die Hände nass machen, damit der Teig nicht klebt und Hörnchen formen.

In einen hohen Teller die Mandelplättchen geben und die Hörnchen darin welzen.

Dann diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und für ca. 10-12 Minuten in den Backofen schieben.

Sind sie schön goldbraun geworden, dann herausnehmen und abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit kannst du die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen lassen und diese anschließend mit einem Pinsel auf die Enden der Hörnchen streichen.

Fertig :)

Eine Woche Internetfrei!

Nun möchte ich euch noch von meinem Selbstversuch erzählen, der morgen startet.
Die liebe Nina von dem Blog Du und dein Kind hat mich auf die Idee gebracht und es selber auch schon gemacht:

Eine Woche Internetfrei!

Also fünf Tage ;) ;)
Sprich ohne Google, Facebook & Co.
Whats App schon, denn zu vielen habe ich nur darüber Kontakt.
Und wenn nicht kurz vor Weihnachten, wann dann? Die Zeit, in der man sich ja besinnen soll usw.
Ich hatte übrigens bis jetzt dieses Jahr zum ersten mal eine stressfreie Vorweihnachtszeit.
Wie ich das geschafft habe und ob ich nun durchhalte, darüber schreibe ich offline während der nächsten fünf Tage ;)

Also dann bis Weihnachten!

Eure Tatjana <3






15. Dezember 2016

Venedig in der Hochsaison - Tipps & Tricks

Heute gibt es was zu feiern: meinen allersersten Beitrag in der Sparte Travel!!!
Diesem werden noch viele weiter folgen. Nun lehnt euch aber erstmal zurück und lasst euch für evtl. euren nächsten Urlaub inspirieren..

Ja, ich habe es gewagt, Venedig in der Hochsaison Mitte August zu besuchen. Nicht nur für einen Tag sondern für fünf wunderschöne Tage. Und es war traumhaft. 


Nein, kein Witz, mit diesen Tipps & Tricks hast du auch während der Ferienzeit einen schönen Aufenthalt in dieser einzigartigen Stadt.

Im Vorfeld habe ich eine liebe Kollegin befragt, die dort einige Monate studiert hatte. Zum Beispiel welche Plätze denn fotogen wären. Sie meinte, dass ganz Venedig fotogen ist ;)

Und sie hat recht behalten! Diese romantische Stadt ist wie gemacht für Fotografen.. Kaum ist man aus dem Bahnhof raus, schon gehen die Geigen im Kopf los. 



1. Tipp: Morgens früh aufstehen!
Ich bin immer schon um halb sieben wach geworden, wohl vor Aufregung.. Das habe ich ausgenutzt und bin noch vor dem Frühstück mit Rucksack und Kamera losspaziert. Denn um 7 Uhr frühs erlebst du im August einen wunderschönen Sonnenaufgang und kaum einer ist unterwegs. Ein paar Jogger, Hundebesitzer und eine handvoll Fotografen, das war`s. Tagsüber ist es im August sehr voll in Venedig. Ich habe noch nie soviele Selfie Sticks auf einmal gesehen ;)




2. Tipp: Irgendwo zwischen dem St. Markus Platz und dem Bahnhof gibt es ein paar günstige Bäckereien
Frühstück muß trotzdem sein, also schländere ich dann meist vom St.-Markus-Platz Richtung Bahnhof und in den hintersten Gässchen gibt es auch dort günstige Bäckereien, bei denen man was mitnehmen kann. Tagsüber setzt euch bitte in kein Cafe, es kann teuer werden. Zu den hohen Preisen auf der Karte wird gleich ein noch höheres Trinkgeld draufgelegt.
Das Gebäck in Venedig ist übrigens superlecker!

3. Tipp: Für Fotografen: das Licht ist in der früh am besten
Und dann steige ich in eines der vielen Linienbote, am besten Linie 1 oder 2, und fahre gemütlich den Canal Grande entlang. Ganz hinten sind immer Plätze im Freien, wo man schön fotografieren kann. Und in der früh ist das Licht einfach am schönsten. Weich und sanft.




4. Tipp: Übernachte auf der Guidecca!
Die wunderschöne Nebeninsel ist nur 10 Minuten vom St.-Markus-Platz entfernt und um einiges günstiger wie die Hauptinsel. Zudem viel ruhiger und man hat immer einen tollen Blick auf Venedig. Denn die Bewohner der Guidecca möchten nicht gerne als Venezianer benannt werden ;)
Das Essen ist hier übrigens auch bezahlbarer und es wird kein hohes Trinkgeld draufgelegt.
Und die Aussicht auf Venedig während des Sonnenuntergangs.. unbezahlbar.




5. Tipp: Der Strand von Venedig
Ja, richtig gelesen, Venedig hat einen Strand. Einen sehr großen sogar. Er ist auf der Lido-Insel und mit den Linienschiffen befahrbar. Allerdings ist dort nichts mehr vom Venedig-Flair zu sehen, die Insel ähnelt eher den vielen Küstenstädten an der Adria. Möchtest du am Strand liegen, dann nimm dir einen Schirm und Handtücher mit. Denn zwischen den Liegen, die mit Schirm 30 Euro pro Tag kosten, und dem Meer ist ein Sandstreifen, auf dem man sich kostenlos legen kann.

6. Tipp: Ferienwohnung
Nimm eine Ferienwohnung. Denn Hotels sind meist unbezahlbar in der Gegend. Auf der Guidecca gibt es direkt am Wasser einen Supermarkt und ein paar gute Restaurants sowie Pizzaservice-Stellen. Ich buche immer über airbnb.de und kann meine Ferienwohnung nur empfehlen. Sie war recht neu und hatte einen tollen Ausblick:


Wenn du magst, schreibe mir. Dann verrate ich dir wo ich die Wohnung gebucht habe.
Zudem buchst du am besten online ein Wochenticket für die Schifffahrt. Das kostet pro Person 60 Euro und ist wesentlich günstiger als jede Einzelfahrt extra zu bezahlen. Das Ticket kannst du am Bahnhof und an bestimmten Plätzen in Venedig an Automaten drucken lassen.
Möchtest du trotzdem in einem Hotel übernachten, weil du gerne auf solche Sachen wie kochen und spülen verzichten willst, kann ich dir diese oder diese empfehlen. Möchtest du nicht so viel Geld ausgeben, hier ein paar spezielle Angebote :)

7. Tipp: Burano statt Murano
Venedig hat noch mehr Inseln als die Guidecca und den Lido: zb Murano und Burano. Murano ist für ihre Glaskunst bekannt, aber Burano besteht aus lauter leuchtent bunt bemalten Häusern. Es dauert zwar etwas, bis man dort ist, aber die lange Schifffahrt lohnt sich :)



Und im Teil 2 schreibe ich über das grüne Venedig :D

Eure Tatjana <3


12. Dezember 2016

Carrot Cake mit Nüssen - Low Carb Backen


Leute, heute habe ich zum ersten mal Low Carb gebacken! Mit Birkenzucker! Ein ganz neues Wort, welches ich erstmal nachlesen mußte.. In dem Buch "Low Carb Backen" von Petra Hola-Schneider mit dem tollen Blog Holla die Kochfee steht das schön beschrieben:
Der Birkenzucker wird meist aus Buchenholz und seltener aus Birkenholz hergestellt und hat 40% weniger Kalorien wieder normale Haushaltszucker.
Dort werden auch noch weitere oft benutzte Zutaten wie Flohsamenschalenmehl oder Tonka-Sahne vorgestellt. So, dass man gleich loslegen kann.

So wie wir jetzt auch!

Zutaten für eine Kuchenform von 28 cm:

8 Eier
400g gemahlene Nüsse
400g fein geriebene Möhren
Saft und Abrieb von einer großen Bio-Zitrone
80g Speisestärke
Prise Salz

Backofen auf 175 Grad vorheizen und den Kuchenformboden mit Backpapier auslegen.
Eier trennen und das Eiweiß erstmal zur Seite stellen. In einer Schüssel die Eigelbe mit dem Birkenzucker verrühren und die gemahlenen Nüsse hinzufügen. Genauso wie die Karotten, Zitronensaft und -schale und wenn man möchte eine Messerspitze Muskatnus. Ich habe stattdessen einen Teelöffen Zimt genommen, damit es weihnachtlich schmeckt.
Die Speisestärke darübersieben und in einer zweiten Schüssel das Eiweiß zu Eisschnee schlagen.
Vorsichtig unter den Teig rühren und alles in die Kuchenform geben. Glatt streichen und für ca. 45 Minuten im Ofen backen. Stäbchenprobe!

Fertig!

Interessieren euch weitere Low Carb-Rezepte?



Wenn ja, dann möchte ich euch das oben genannte Buch nahe legen. Es ist genau nach meinem Geschmack mit schönen Bildern versehen die zum nachbacken einladen.


Es ist unterteilt in 

- Gestatten, dass wir uns vorstellen
- Lauter süße i-Tüpfelchen
- Das Beste kommt on Top
- Rezepte Kuchen -
- Tartelettes
- Rezepte Gebäck -
- Plätzchen immer wieder anders
- Rezepte weiteres Gebäck - 
- weihnachtliche Rezepte -
- Brot & Brötchen Rezepte -
- Flammkuchen
- Pizzarezepte -
- Pannenhilfe und Zaubertricks
- Mein Back-Tagebuch

Also mit viel Liebe zum Detail und der ein oder anderen Idee. Das Buch kann man beim ZS-Verlag unter der ISBN-Nummer: 978 3 89883-604-3 für 15,99 Euro erwerben.
Hier gibt es für alle Neugierigen einen Blick ins Buch.
Vielen Dank für die Zusendung des Rezensionsexemplares!


Dieser Beitrag ist zudem Teil der Bloggerparade "Adventsbloggen", organisiert von Jasmin von dem Blog www.jasmincharleen.de.
Vom 1. Dezember bis zum 24. blogt man und frau etwas Schönes über die Weihnachtszeit.


Hier seht ihr, wer alles mitmacht:


01.12. Kathrin Schlager (Seven & Stories)
02.12. Bernadette Wurzinger, 3 leckere Adventpunsch-Rezepte
03.12. Lynn Hertzner, Gesund durch den Winter 
04.12. Ines Lüftner - InJu, Selbstgemachtes Peeling + Gewinnspiel 
05.12. Anastazja Szulc - ( https://ana-banana.com/)
06.12. Andrea Moser, Dornröschen näht - Nähen für den Advent
08.12. Beatrix Treml, amigaprincess.com --> DIY Geschenkidee + Gewinnspiel
12.12. Tatjana (www.wiesenknopfschreibselei.de) - Weihnachtsliches backen
13.12. Natacha , thechocolatesuitcase.com -> Rezept + Gewinnspiel
14.12. Ju Schuermann , Hunde in der Weihnachtszeit + Gewinnspiel
16.12. Vicky Atherley / www.viktoriawithk.de - Weihnachtsdessert
17.12. Sandra Krzisnik (www.flourishlike.com ) , Keksrezepte + Gewinnspiel mit eigenen Produkten
18.12. Julia Sames & Lisa Gorecki, Lieblingsdüfte + Gewinnspiel 
19.12. Rebecca (www.sansanrebecca.wordpress.com) Marzipankekse
22.12. Nina Möller (www.meintohuwabohu.com) - Wir warten auf Weihnachten; Drei Spiele um die Wartezeit auf den Weihnachtsmann/Christkind zu überbrücken (ohne Gewinnspiel)
23.12. Jasmin Grode (Jasminslittlelifestyleblog)last minute Geschenk-Ideen (DIY) + Gewinnspiel
24.12. Jasmin Döbler; Weihnachten ohne (gekaufte) Geschenke; Gewinnspiel
Eure Tatjana <3

10. Dezember 2016

Plätzchen mamorieren für Weihnachten


Durch einen Zufall sind diese Plätzchen entstanden.. Ich hatte auf weißen Fondant gemalt und die Reste wieder zusammengeknetet. Wenn man diesen wieder ausrollt, entsteht dieses Mamormuster. 
Passiert euch das auch manchmal? Man hat eigentlich was komplett anderes vor und dabei entsteht zufällig etwas, was auch schön ausschaut. Auch gut ;)

Und so gehts:

Zutaten für den Plätzchenteig:

150g zimmerwarme Butter
1 Prise Salz
100g Zucker
2 EL Zitronensaft
1 Ei
300g Mehl

Zutaten für den Mamorfondant:


ein bischen Kokosfett (zb Palmin)
kleines Glas helle Marmelade (Gelee)

Butter mit Salz und Zucker verrühren, Zitronensaft und Ei hinzufügen und zum Schluß mit dem Mehl verkneten. Nun legst du den Teig für eine Stunde in den Kühlschrank.

Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und den Teig nochmal kurz durchkneten.
Arbeitsplatte bemehlen und den Teig ausrollen. Jetzt kannst du nach belieben die Plätzchen ausstechen und ca. 5-10 Minuten backen. Anschließend abkühlen lassen.

Nun wird es spannend :)
Reibe die Arbeitsplatte mit etwas Kokosfett ein, damit der Fondant nicht kleben bleibt. Rolle den Fondant aus und male hier und da etwas mit den drei Farben darauf. Nun knetest du ihn wieder zusammen und rollst ihn wieder aus. 
Mit den gleichen Ausstechformen, die du auch bei den Plätzchen verwendet hast, stichst du jetzt den Fondant aus.
Erhitze die Marmelade in einem Topf, bis sie flüssig ist und streiche sie auf die Oberseite der Plätzchen. Darauf legst du sogleich einen ausgestochene Fondantform. 
Abkühlen lassen, fertig!

Was habt ihr dieses Jahr bereits für Plätzchen gebacken?

Eure Tatjana <3



8. Dezember 2016

Weihnachten in Island und Piparkökur Plätzchen backen


Wie versprochen gibt es heute meinen zweiten Beitrag zur Bloggerrunde "Weihnachten international - Genuss & Tradition" von Sina und ihrem Blog casaselvanegra

Diesmal möchte ich euch die isländischen Bräuche und Sitten um den 24. Dezember herum vorstellen. Plus ein Rezept für Piparkökur (Pfefferkekse), die es in sich haben.. Sie sind sehr würzig und pfeffrig. Mir schmecken sie wie Spekulatiuskekse, etwas später merkt man dann aber doch den Pfeffer ;)

Nun aber erstmal zu Island..

Da die Sonne dort im Dezember nur für 4 Stunden mittags zu sehen ist und es ansonsten dunkel bleibt, ist die Weihnachtsbeleuchtung von großer Bedeutung. So wird schon recht früh mit viel Mühe die Hauptstadt Reykjavik mit tausenden Lichtern dekoriert.

13 Tage vor Weihnachten kommen dann die Jólasveinar, die 13 Söhne der Schreckensgestalt Grýla  die früher Unsinn trieben und bei Leuten Essbares stalen, die nicht alle Wolle vom Herbst verarbeitet hatten.

Heute bringen sie zum Glück nur noch Geschenke für die Kinder, die sie in die Schuhe stecken, welche an das Fenster gestellt wurden.
Hier ein schönes Weihnachtslied dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=HuVYdsDvDoA

Sie kommen einer nach dem anderen, bis an Weihnachten alle da sind. Danach verschwindet wieder einer nach dem anderen 13 Tage lang, bis am 6.12. alle wieder weg sind.

Ich möchte euch gerne die einzelnen Namen auflisten:

12.12.: Stekkjastaur
13.12.: Giljagaur
14.12.: Stufúr
15.12.: Pvörusleikir
16.12.: Pottaskefill
17.12.: Askasleikir
18.12.: Hurðaskellir
19.12.: Skyrgámur
20.12.: Bjúgnakrækir
21.12.: Gluggagægir
22.12.: Gáttaþefur
23.12.: Kétkrokur
24.12.: Kertasníkir

Kennt ihr Laufabrauð ?

In der Weihnachtszeit wird gerne Laufabrauð gegessen und meistens auch selber hergestellt. Es stammt aus Nordisland und ist flaches, dünnes Brot, dass schöne und geometrische Verzierungen hat. Es wird in heißem Fett oder Öl gebacken und man kann dazu zum Beispiel Lammfleisch essen.
Eine andere Leckerei sind die Piparkökur, die ich euch gleich vorstellen werde. :)

Am 23.12. soll dann kein Fleisch gegessen werden und es wird oft der Baum geschmückt. Danach geht es für die meisten nochmal in die Innenstadt, um etwas shoppen zu gehen, Freunde zu treffen und ein bischen zu bummeln. Da Island klein ist, trifft man immer wen. Es wird dann also nochmal recht voll auf den Straßen von Reykjavik.

Heilig Abend beginnt um genau 18 Uhr

Der 24.12. ist der wichtigste Tag und um ca. 18 Uhr gehts los mit einem schönen Weihnachtsessen mit der Familie. Früher begann der neue Tag in Island nämlich nicht um Mitternacht, sondern um 18 Uhr. Meist gibt es Jolaar, Weihnachtslamm, Rauchfleisch, Würstchen und selbstgebrautes Bier. Wie in manchem anderen Land gibt es auch hier den Reisbrei mit einer versteckten Mandel.
Danach werden die Geschenke ausgetauscht und fast jeder bekommt ein Buch. Es ist wirklich ein beliebtes Geschenk..

Der 25.12 und 26.12. ist auch dort ein Feiertag und man entspannt sich zuhause oder besucht die Familie.

Jetzt aber zu den Piparkökur! Wiegesagt, sie haben es in sich ;)

Rezept der Piparkökur (Pfefferkekse):

Zutaten:

250g Mehl
250g brauner Zucker
125g Butter
1 Ei
2 TL Backpulver
1 TL Ingwer, gemahlen
1/2 TL Kardamon
1/2 TL Zimt
1/2 TL Muskat
1/4 TL Nelke
1/4 TL Pfeffer
1/4 TL Paprika

100g Kuvertüre, wer mag

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem schönen Teig kneten. Diesen dann eine Stunde in den Kühlschrank stellen (besser noch über Nacht wegen der Aromen).

Backofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen und den Teig mit etwas Mehl ausrollen. Nach Lust und Laune ausstechen, es wird aber etwas unförmig. Daher sind Glocken, Bäume, Herzen und Sterne am besten geeignet.
Für ca. 12 Minuten in den Ofen geben und anschließend abkühlen lassen.

Wer es schokoladig mag, kann noch etwas Kuvertüre im Wasserbad erwärmen und die Plätzchen damit verzieren.

Fertig!

Eure Tatjana <3

P.S. Wie feiert ihr Weihnachten?




6. Dezember 2016

Böhmische Plätzchen - Weihnachten in Tschechien

Habe ich euch schon verraten, dass ich tschechische Wurzeln habe? Nein? Dann wird es Zeit!
Meine Mutter kommt aus Jablonec und ist mit 14 und ihrer 20 Jahre älteren Schwester und deren Familie nach Deutschland ausgewandert. Leider kann ich die Sprache nicht sprechen, dafür war ich aber bis jetzt mindestens fünfmal in Prag bei Freunden von ihr und durfte so das ein oder andere leckere Gericht kennengelernt.

Natürlich gab es auch zuhause immer wieder etwas, was in die Richtung ging. Zum Beispiel an Heilig Abend immer Karpfen mit Kartoffelsalat oder Kartoffelpüree. 
Eine Tradition in Tschechien. Meist wird dort sogar ein lebendiger Fisch gekauft, der dann noch ein paar Runden in der Badewanne drehen darf. Wenn er Glück hat, wird er an Heilig Abend sogar wieder freigelassen.

Was ich auch sehr gerne mag sind böhmische Knödel mit Sauerbraten. Die haben aber nichts mit Weihachten zu tun. Umso mehr böhmische Marillenplätzchen. Die gab es immer bei meiner Tante und waren meine Lieblingsplätzchen. 


Deswegen möchte ich euch hier das Rezept dazu verraten:

Zutaten:

1 Ei
125g Zucker
2 cl Apfelsaft
35g Haselnüsse, gemahlen
ein paar Tropfen Zitronenaroma
1 Pk. Vanillezucker
1 Prise Salz
250g zimmerwarme Butter
500g Mehl

200g Marmelade (zb Marillen)
Puderzucker

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen (Ober-/Unterhitze).
Das Ei mit dem Zucker verrühren, den Apfelsaft hinzugeben sowie die Haselnüsse, das Zitronenaroma, den Vanillezucker, das Salz und die Butter. Zum Schluß das Mehl unterkneten und den Teig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Mit etwas Mehl anschließend den Teig ausrollen und Kreise ausstechen. Mit einem Apfelstecher in die Hälfte der Plätzchen ein Loch stechen und für 10-15 Minuten backen. 
Derweil kannst du die Marmelade erhitzen (Mikrowelle oder Herd) und die Plätzchen ohne Loch in der Mitte gleich nach dem Herausholen noch heiß damit bestreichen. Dann jeweils ein Plätzchen mit Loch darauflegen und abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestreuen.

Fertig!



In der Tschechei gibt es wundervolle Krippen, es wurde sogar einen Weltrekort in der Größe und Fertigungstechnik aufgestellt: im Museum in Jindrichuv Hradec kann man die größte mechanische Volkskrippe der Welt bestaunen. 
Der Nikolaus kommt am 5.12., dem Vorabend seines Namenstages. Zusammen mit Engeln und Teufeln zieht er nach Einbruch der Dunkelheit durch die Straßen und erschrickt die Kinder ein bischen, aber beschenkt sie vorallem mit Kleinigkeiten. Die Engel und Teufel sollen dabei das Gute und das Böse darstellen.

Den Adventskranz mit den vier Kerzen gibt es auch und am 25./26. Dezember meist Entenbraten mit Rotkraut und böhmischen Knödeln. Bei uns übrigens auch früher. Die Familie wird besucht und man gießt flüssiges Blei ins Wasser. Letzteres haben wir nicht gemacht, genausowenig wie den Brauch einen Apfel aufzuschneiden um nach der Form der Kerne die Zukunft vorauszusagen. Kreuz bedeutet Krankheit oder Tod und eine Sternform Glück und Vermögen. 
Probiert es mal aus :)

Was für Bräuche habt ihr schon kennengelernt?


Der Beitrag ist Teil der Bloggerparade "Weihnachten international - Genuss & Tradition" von der lieben Sina und ihrem Blog casaselvanegra. Es machen ganz viele Blogger mit, schaut dort einmal vorbei!


Im nächsten Beitrag verrate ich euch die isländischen Weihnachtsbräuche :)
(War ja klar..)

Eure Tatjana <3


4. Dezember 2016

Schoko-Donuts vegan - backen in der Weihnachtszeit



Das Rezept durfte ich vor ein paar Wochen bei der lieben Ramona von somegreenlife.com vorstellen und möchte es euch nicht vorenthalten :)

Wie soviele andere hat auch mich das Donutfieber gepackt und ich probiere nun das ein oder andere Rezept aus. Unheimlich spannend fand ich das der Schoko-Donuts mit Kidney-Bohnen. So spannend, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte!
Das Rezept habe ich bei veganheaven.de gesehen und so gehts:

Zutaten:

400g Kidney Bohnen (etwa 1 große Dose)
240ml vegane Milch (Mandel- Hafer- oder Sojamilch) oder Wasser
100g brauner Zucker
100g Backkakao
2 TL Backpulver
1 Pk. Vanillezucker
120g Mehl

Glasur:
200g Backschokolade (Zartbitter)
50g Haselnusssplitter

Silikon Donutbackform

Ofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Kidneybohnen mit Wasser abspülen und in einem Sieb abtropfen lassen. Dann mit der veganen Milch, dem braunen Zucker und dem Backkakao in einem Mixer zu Püree mixen (Pürierstab geht auch). In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver vermischen und den Vanillezucker hinzugeben. Die Mischung mit dem Püree vermengen bis ein schöner Teig entsteht. Diesen in eine Spritztüte geben, ein Eck abschneiden und so in die Donutförmchen verteilen. Für ca. 10-20 Minuten in den Ofen geben, bis sie durch sind (Stäbchenprobe).

Abkühlen lassen.

Jetzt kannst du die Backschokolade im Wasserbad schmelzen lassen und die Donuts darin tunken.
Zuletzt die Haselnusssplitter darauf verteilen.

Fertig!

Die Donuts schmecken superlecker und wenn du noch etwas Zimt unter die Glasur mischt (ein halber Teelöffel reicht), dann kommt gleich weihnachtliches Feeling auf :)

Ich wünsche euch einen kuscheligen Novembertag!

Eure Tatjana <3





3. Dezember 2016

Adventskränzchen - Lebkuchen-Cheesecake mit Oreokeksen


Einige von euch wissen es schon.. Bei No-Baked Cheesecake handelt es sich um meinen Lieblingskuchen ever, ever, ever! Kennengelernt habe ich ihn als White Chocolate Cheesecake mit Karamell. Im Sommer wurde daraus der White Chocolate Cheesecake with Blueberries. Und nun die weihnachtliche Version.. Auf die Idee gekommen bin ich durch den Beitrag von der lieben Vera ihrem Blog Nicest Things. Etwas abgewandelt (ok, ich gebe zu, ich hatte keine Sahne da für die Ganache) ist daraus der No Baked Lebkuchen Cheesecake geworden. Und er schmeckt natürlich wieder unglaublich lecker. 

Diesmal beinhaltet er ein paar andere Zutaten wie sonst, schmeckt aber genauso gut:

Zutaten für eine Kuchenform von 20 cm Durchmesser (für 28 cm einfach verdoppeln):

Boden:
14 Oreokekse
100g Lebkuchenherzen (ungefüllt)
100g Butter
1/4 TL Lebkuchengewürz

Creme:
2 Blatt weiße Gelatine
150ml Sahne
1 Pk. Vanillezucker
150g Frischkäse
100g Mascarpone
50g Puderzucker
1 TL Zimt

Deko:
etwas Kakao
3 Plätzchen


Zuerst entfernst du die weiße Creme bei den Oreokeksen (einfach drehen und abschaben) und zerkleinerst sie dann zusammen mit den Lebkuchenherzen im Mixer oder in einer Tüte.
Die Butter erwärmen bis sie flüssig ist und zusammen mit dem Lebkuchengewürz unterkneten.
Die Masse in der Kuchenform auf dem Boden und an den Wänden verteilen und andrücken und in den Kühlschrank stellen.

Nun weichst du die zwei Blatt Gelatine in kaltem Wasser ein (5 Minuten) und erwärmt derweil in einem kleinen Topf 50 ml Sahne und den Vanillezucker bis sie kocht. Den Topf von der Herdplatte nehmen, die Gelatine leicht ausdrücken und darin auflösen. Zur Seite stellen.

Aus dem Frischkäse, der Mascarpone, dem Puderzucker und dem Zimt stellst du eine Creme her (alles zusammenrühren) und schlägst die restlichen 100ml Sahne in einem weiteren Behälter steif.
Die Gelatinesahne rührst du jetzt unter die Frischkäsecreme und anschließend vorsichtig die Sahne.
Die Masse verteilst du auf dem Boden und stellst alles für eine Stunde in den Kühlschrank.

Vor dem Anrichten mit Plätzchen verzieren und mit Kakao bestreuen.

Fertig!





Fotocredit: winter bird 01 von Mathias Erhart unter CC / bearbeitet von Marie Schindler

Dieser Beitrag ist zudem ein Adventskalendertürchen bei der lieben Marie von www.marie-theres-schindler.de. Bei ihr auf dem Blog gibt es an jedem Tag ein anderes Thema, heute ist das Thema "Leckeres im Advent", zu dem auch folgende Blogger was dazu gezaubert haben:


Marie von www.marie-theres-schindler.de 
Jojo von http://www.jolimanoli.com
Alexa von https://keksundkoriander.wordpress.com 
Bo von http://kochenundbackenmitbo.blogspot.de/ 
Marie-Louise von http://kuechenliebelei.blogspot.de/
Jill von www.kleineskuliversum.wordpress.com 
Lilli von www.laviedelilli.de
Eva von www.champagnebrus.blogspot.de 
Michelle von www.michilicious.com
Marie von www.marie-theres-schindler.de 
Jacqueline (bald online: www.leisureperfection.blogspot.com) 
Malina von http://malinaflorentine.de 
Lidia von www.pardonme.de
J. Florence von www.marken-und-produkte.de 

Schaut mal rein :)

Und hier die Übersicht, was für Themen wann auf ihrem Blog dran kommen:

1.12.: Hautpflege für kalte Tage
2.12.: Im Wintergewand
3.12.: Leckeres im Advent
4.12.: Ausflug ins Winterwonderland
5.12.: Gift Guide
6.12.: Cosytime with tea and books
7.12.: X-Mas Decoration
8.12.: Dufte Weihnachten
9.12.: DIY und Kreatives
10.12.: Christmas Shopping
11.12.: Besinnliches zum Nachdenken
12.12.: It`s Plätzchen-time!
13.12.: Schickes fürs Fest
14.12.: Music`s in my heart
15.12.: Auf dem Weihnachtsmarkt
16.12.: Filme und Serien für winterliche Abende
17.12.: Weihnachtsmuffel
18.12.: Mein Festtags-Look
19.12.: Minimalistmas - Weihnachten mit wenig
20.12.: Advent in der Schminkkommode
21.12.: #nomnom Weihnachtsessen
22.12.: Leuchtende Kinderaugen
23.12.: Früher war mehr Lametta - unser Tannenbaum
24.12.: Unterm Weihnachtsbaum


Hier die komplette Liste aller Blogger:

Malina Florentine von http://malinaflorentine.de
Saskia-Katharina von www.horizont-blog.net
Steffi von www.sy-yemanja.de 
Lidia von www.pardonme.de
Tine von www.finnweh.de
Alex von DJ Sam André&Samsation www.djsam69.wordpress.com
Jacqueline von Leisure Perfection - www.leisureperfection.blogspot.com
Jacki von www.kleeblum.de
Michelle von www.michilicious.com
Ira (Ira Jade) von https://ijbbloggs.com/
Jessica von www.ressica.de
Natascha von www.day-dreamin.com
Sandy von www.zaphiraw.de
Nadja von www.even-if.de 
Alexa von www.keksundkoriander.wordpress.com 


Eure Tatjana <3